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Schluss mit dem E-Scooter-Chaos in neun Monaten! Das fordert ein breites Berliner Bündnis von derzeit xx Verbänden, Vereinen und Organisationen von den Parteien, die sich zur Wahl stellen. Ab April 2027 darf kein E-Scooter und kein Leihfahrrad mehr wild in der Stadt herum herumstehen. Der nächste Senat kann undmuss bestimmen, dass dann die Fahrzeuge nur noch an festen Abstellplätzen stehen dürfen.
Unser Bündnis vertritt mehr als eine Million Menschen in Berlin. Die Mitstreiter im Bündnis haben viele Interessen: Sie wollen frei und sicher gehen und radfahren können, wollen besonders den Schutz von Kindern, Alten und Menschen mit Behinderungen. Sie wollen umweltschonenden Verkehr, stressfreien Stadtgenuss und ein schöneres Stadtbild. Wir wollen E-Scooter nicht verbieten, sondern wollen sie zivilisieren.
Jetzt sind die Parteien gefordert. Wir fragen CDU, Grüne, Linke SPD und BSW: Wollen auch Sie in neun Monaten Schluss mit dem Chaos machen? Oder soll Berlin darunter noch mindestens zehn Jahre leiden, wie das die „Sharing-Strategie“ des Senats vorsieht? Bisher sind die Statements der Parteien diffus und weich. Wir hoffen, das ändert sich rasch.
Schluss mit dem E-Scooter-Chaos in neun Monaten! Das fordert ein breites Berliner Bündnis von derzeit xx Verbänden, Vereinen und Organisationen von den Parteien, die sich zur Wahl stellen. Ab April 2027 darf kein E-Scooter und kein Leihfahrrad mehr wild in der Stadt herum herumstehen. Der nächste Senat kann undmuss bestimmen, dass dann die Fahrzeuge nur noch an festen Abstellplätzen stehen dürfen.
Unser Bündnis vertritt mehr als eine Million Menschen in Berlin. Die Mitstreiter im Bündnis haben viele Interessen: Sie wollen frei und sicher gehen und radfahren können, wollen besonders den Schutz von Kindern, Alten und Menschen mit Behinderungen. Sie wollen umweltschonenden Verkehr, stressfreien Stadtgenuss und ein schöneres Stadtbild. Wir wollen E-Scooter nicht verbieten, sondern wollen sie zivilisieren.
Jetzt sind die Parteien gefordert. Wir fragen CDU, Grüne, Linke SPD und BSW: Wollen auch Sie in neun Monaten Schluss mit dem Chaos machen? Oder soll Berlin darunter noch mindestens zehn Jahre leiden, wie das die „Sharing-Strategie“ des Senats vorsieht? Bisher sind die Statements der Parteien diffus und weich. Wir hoffen, das ändert sich rasch!
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Schluss mit dem E-Scooter-Chaos in neun Monaten! Das fordert ein breites Berliner Bündnis von derzeit xx Verbänden, Vereinen und Organisationen von den Parteien, die sich zur Wahl stellen. Ab April 2027 darf kein E-Scooter und kein Leihfahrrad mehr wild in der Stadt herum herumstehen. Der nächste Senat kann undmuss bestimmen, dass dann die Fahrzeuge nur noch an festen Abstellplätzen stehen dürfen.
Unser Bündnis vertritt mehr als eine Million Menschen in Berlin. Die Mitstreiter im Bündnis haben viele Interessen: Sie wollen frei und sicher gehen und radfahren können, wollen besonders den Schutz von Kindern, Alten und Menschen mit Behinderungen. Sie wollen umweltschonenden Verkehr, stressfreien Stadtgenuss und ein schöneres Stadtbild. Wir wollen E-Scooter nicht verbieten, sondern wollen sie zivilisieren.
Jetzt sind die Parteien gefordert. Wir fragen CDU, Grüne, Linke SPD und BSW: Wollen auch Sie in neun Monaten Schluss mit dem Chaos machen? Oder soll Berlin darunter noch mindestens zehn Jahre leiden, wie das die „Sharing-Strategie“ des Senats vorsieht? Bisher sind die Statements der Parteien diffus und weich. Wir hoffen, das ändert sich rasch!
Tschüs Scootie!
Tagline
65.000 Mobilitäts-Störer
Rund 65.000 E-Scooter und E-Fahrräder sind derzeit auf Berlins Straßen zum Verleih zugelassen. Der FUSS e.V. hat seit 2022 jährlich in drei repräsentativen Stadtgebieten untersucht, welcher Anteil davon rücksichtsvoll abgestellt ist und welcher Teil störend und gefährdend im Weg steht. Die Studie (Download hier) differenziert nach Gebieten mit festen Abstellstationen und solchen ohne sie. 2025 ermittelte der FUSS e.V. folgende Störquoten:
Anteil störend abgestellter E-Scooter und Fahrräder in %
Gebiet Schöneberg Hauptstr. (keine festen Stationen) 46,3
Gebiet Alt-Tempelhof (keine festen Stationen): 72,6
Gebiet Unter den Linden (feste Stationen) 9,1
Der Verein errechnete auch, wie oft man beim Zufußgehen jeweils auf störende oder gar behindernde E-Scooter stößt. In den Gebieten ohne feste Stationen war das rechnerisch alle 127 Meter der Fall.
Blinde und sehbehindert Menschen waren sogar alle 117 Meter mit einem E-Scooter konfrontiert, den sie schlecht oder gar nicht sehen konnten. Mit ihren Langstöcken können sie oft E-Scooter nicht ertasten, die im Weg stehen. Sind E-Scooter an Hauswänden abgestellt, dann ist hier die innere Leitlinie unterbrochen, an der blinde und stark sehbehinderte Menschen sich orientieren können. Häufig werden E-Scooter und Leihräder auch direkt auf Bodenmarkierungen für blinde und stark sehbehinderte Menschen gestellt, deren Orientierung sie dort erschweren oder unmöglich machen. Mehr dazu hier (Link zum ABSV)
Soziales, Senioren, Umwelt und mehr:
Breites Bündnis gegen das Chaos
Initiatoren des Bündnisses
ABSV Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverband
FUSS e.V. Fachverband Fußverkehr Deutschland
Unsere zentrale Forderung
Schluss mit dem E-Scooter-Chaos!
Senatsplan: Vielleicht in zehn Jahren?
Wir fordern: Bestimmt in zehn Monaten!
Leih-E-Scooter dürfen ab 2027 ausschließlich auf festen Abstellflächen geparkt werden. Es dürfen nur so viele Fahrzeuge zugelassen werden, wie auf diesen Flächen passen.
Dieser Forderung haben sich bisher folgende Organisationen und Institutionen angeschlossen:
(alphabetisch aufführen oder nach Bereichen: Soziales, Senioren, Menschen mit Behinderungen, Verkehr und Umwelt, Stadtbild und Stadtgenuss, ggf. Weitere
Weitere Organisationen und auch Einzelpersonen sind willkommen! Bitte füllen Sie das Formular aus, wenn Sie unsere Forderung unterstützen. Namen von Einzelpersonen werden nicht auf dieser Website veröffentlicht.
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